modern mobility news

Nachrichten aus der Welt der Verkehrsplanung, Mobilitätsforschung und des Transportwesens

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Elektrokraftfahrzeuge: CT&T e-ZONE!

July 17th, 2008 Keine Komentare

Elektrokraftfahrzeug E-ZONEGolfcart? Elektroauto? Elektromobil, diesmal aus Südkorea. Der e-ZONE von CT&T. Gedacht für den Freizeitbereich, Tourismus, etc. Der Elektro Hype bringt es früher oder später vielleicht auch auf unsere Straßen. 550kg (ohne Akkumulator), Reichweite 70km mit einem Blei-Akkumulator (12kWh) oder 110km mit einem optionalen Li-Ionen Akkumulator (10kWh). Max. Geschwindigkeit 55km/h. Preis, noch nicht veröffentlicht!

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Der große Rolls Royce und das kleine Elektroauto.

July 7th, 2008 Keine Komentare

Rolly Royces Emily by ghostfire2048Was haben die wohl gemeinsam? Rolls Royce fertigt Zebra Akkumulatoren. Diese Akkumulatoren Technik ( Na-NiCl) wird im Gegensatz zu Lithium Ionen Akkumulatoren schon jetzt in unterschiedlichen Fahrzeugen, wie z.B. U-Boote, Raketen, etc. verwendet. Die Leistungsdichte liegt bei ca. 150Wh/kg. Neben Rolls Royce fertigt auch die Firma MES-DEA diese Akkumulatoren mit dieser Technik. Akkumulatoren von dieser Firma werden auch im T!NK City, Smart EV verwendet. Diese sind ausgereift und haben unterschiedliche U.S.amerikanische und europäische Sicherheitstests bestanden. Die effektiv nutzbare Leistung ist gegenüber Lithium-Ionen Akkumulatoren geringer, da Zebra Akkumulatoren eine Betriebstemperatur von 270 bis 350°C benötigen. Wenn mit einem schon nicht geht, dann vielleicht einmal mit einer: “Ich fahre mit einer Rolls Royce!”

Update: Und wenn die andere Emily einmal fragen sollte, warum der Akkumulator eigentlich Zebra heißt? Der südafrikanische Erfinder “Johan Coetzer” benannte seinen Akkumulator einfach nach seinem Lieblingstier.

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Elektrokraftfahrzeuge: G-Wiz i heißt jetzt REVAi

June 30th, 2008 Ein Kommentar

REVAi G-Wiz G-WiziDer G-Wiz i der Firma Refa heißt jetzt REVAi. Die indische Firma scheint es verstanden zu haben, ihr Elektromobil noch rechtzeitig umzutaufen, so wird er zumindest vielleicht optisch aber nicht mehr sprachlich als …witz in die Automobilgeschichte eingehen. Take that Hotzenblwitz. OK, über das Design kann man wie immer verschiedener Meinung sein, preislich ist der REVAi jedoch eine kleine Revolution. Das Elektromobil ist in Indien für ca. 5.000€ (in England jedoch um ca. 11.000€) erhältlich und soll in naher Zukunft auch in höheren Stückzahlen verkauft werden. Bis Ende 2008 sollen ca. 30.000 Stück produziert werden. Laut Hersteller soll die Reichweite dieses 2+2 Elektroautos bis zu ca. 80km pro Ladung betragen. Das Gewicht des Fahrzeuges beträgt ca. 750kg, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 80km/h. Für den Antrieb werden Blei-Akkumulatoren mit ca. 9,6 kWh verwendet, alternativ sollen in naher Zukunft auch Lithium-Ionen Akkumulatoren mit einer möglichen Reichweite von 110km optional erhältlich sein.

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Elektrokraftfahrtzeuge: Subaru R1e

June 30th, 2008 Ein Kommentar

Subaru r1eErster! Zweiter? Welcher von den großen Automobilherstellern wird als erster ein modernes Elektrokraftfahrzeug in die Modellpalette aufnehmen? Subaru möchte zumindest vor Mitsubishi (iMiEV) ab 2009 ihr 2(+0) Elektroauto R1e in einer Kleinserie testen und ab 2010 auf den Markt bringen. Die Reichweite soll laut Subaru bei ca. 80km liegen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit ca. 100km/h angegeben, als Preis ist für 2010-2012 ein Wert von 10.000 bis 12.000€ angestrebt … so, alles gesagt?

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Elektrokraftfahrzeuge: Potzblitz, Hotzenblitz!

June 11th, 2008 2 Comments

Manchmal ist es das fragwürdige Design, diesmal einfach die infantile Namesgebung: Hotzenblitz! Direkt von der Märchenstunde auf die Straße, hätte man den Ur-Golf Hotzenblitz genannt, ich vermute der Erfolg wäre ausgeblieben. Der deutsch/österreichischen Firma „Treffpunkt Zukunft - Fahrzeuge und Technologien GmbH & CO. KG“ könnte man auch eine Namenskorrektur verpassen. Nichtsdestotrotz, der „Hotzenblitz“ ist ein interessantes Elektromobil bzw. Elektroauto. HotzenblitzInteressant deshalb, weil es einerseits zwei Sitze (+2 Notsitze) bietet und andererseits lustige technische Detaillösungen zeigt. Es ist eine Dieselheizung (?) für den Winterbetrieb, eine interessante Einstiegslösung sowie eine Transportlade für BierGetränkekisten integriert. Er wird mit einem Elektromotor mit Energierückgewinnung betrieben. Seine Reichweite beträgt 70km mit günstigen Blei-Akkumulatoren bzw. bis zu 200km mit teuren Lithium-Ionen Akkumulatoren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 120km/h. Der Preis liegt im Bereich von 15.000 bis 22.000€. Noch immer interessiert? Ja! Dann heißt es warten, die Lieferzeiten liegen derzeit bei über einem Jahr.

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Elektrokraftfahrzeuge: Akkumulatoren, Stand der Technik!

May 13th, 2008 5 Comments

Akkumulatoren Leistungsdichte, Kosten

Eine weite Verbreitung von Elektrokraftfahrzeugen hängt primär von der Entwicklung der Akkumulatoren ab. In letzter Zeit haben viele Firmen Prototypen von reinen Elektrokraftfahrzeugen vorgestellt. Am Markt verfügbar sind zur Zeit eher kleine Stadt- oder teure Sportkraftfahrzeuge. Leistbare Elektroautos mit einer ausreichenden täglichen Reichweite in der Golfklasse gibt es noch nicht. Der Grund dafür kann in den Kosten der Akkumulatoren gefunden werden. Aus einer Untersuchung von designnews geht hervor, dass zur Zeit die Kosten von Lithium-Ionen Akkumulatoren bei ca. 770$ pro kWh liegen. Bei einem Tesla Roadsters wird die Speicherkapazität des Akkumulators mit ca. 55kWh angegeben, d.h. allein die Kosten des Akkumulators müssten bei ca. 42.000$ liegen. Eine weiterer wichtiger Faktor ist das Gewicht, dieses liegt beim Tesla Roadster bei einer Leistungsdichte von 120Wh/kg bei ca. 500kg. Diese Werte markieren sehr deutlich den Stand der Technik bei Lithium-Ionen Akkumulatoren. Blei-Akkumulatoren sind zwar mit ca. 100$/Wh günstiger aber auch deutlich schwerer. Akkumulatoren LeistungsdichteEin weitere Quelle kommt zu ähnlichen Ergebnissen [power management designline]. Diese bezieht sich auf Angaben unterschiedlicher Firmen (A123, Sanyo, E-ON, EmerSys). In Summe kann man diese Faktoren als Indikatoren heranziehen und es zeigt sich, dass wir auf konkurrenzfähige reine Elektrokraftfahrzeuge (eKFZ) in der Golfklasse noch eine Zeitlang warten müssen

 

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