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Nachrichten aus der Welt der Verkehrsplanung, Mobilitätsforschung und des Transportwesens

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Elektrokraftfahrzeuge, das offene Geheimnis!


veröffentlicht am
11. Nov 2008 von
Christian Joachim Gruber

In dem Beitrag „Elektrokraftfahrzeuge, Leergewicht, Akkuegewicht …“ wurden die unterschiedlichen Leergewichte in Relation zu den Maximalreichweiten dargestellt. In diesem Beitrag wird zusätzlich das relative Fahrzeugleergewicht ohne. Akkumulator (bezogen auf das Leergewicht mit. Akkumulator) graphisch dargestellt. Interessant dabei ist, dass das rel. Fahrzeugleergewicht einen annähernd linearen Verlauf aufweist. Kombiniert man dies mit einer möglichen Trendfunktion der Reichweite pro kWh bezogen auf die Maximalreichweite (siehe Graphik) führt dies zu einem interessanten Ergebnis.

ekfz-akkumulator-fahrzeug-leergewicht-in-relation-zur-reichweite

ekfz-akkumulator-relative-reichweite-in-relation-zur-maximalen-reichweite

Dieses Ergebnis zeigt auch deutlich die (wirtschaftliche) Problematik von Elektrokraftfahrzeugen für die Autoindustrie:

  • Die maximale Reichweite von Elektrokraftfahrzeugen (Elektroautos) liegt mit der vorhandenen Akkutechnologie (120kWh/kg, 700kg Kraftfahrzeug-Leergewicht) unabhängig von den Kosten bei 400 bis 500km.
  • Für das Erreichen dieser Reichweite wäre ein Akkumulator von ca. 65kWh bzw. einem Gewicht von ca. 630kg nötig.
  • Das technisch mögliche Leergewicht ohne Akkumulator der Elektrofahrzeuge würde im Bereich von ca. 700kg liegen.

Besonders interessant an dieser Darstellung ist die Tatsache, dass die derzeit noch hohen Kosten für Akkumulatoren nicht die ausschließende minimierenden Faktoren für Elektrokraftfahrzeuge sind. Diese Darstellung zeigt, dass das Problem der Autoindustrie im wirtschaftlichen Bereich angesiedelt ist. Derzeit sind die Gewinnmargen bei größeren bzw. besser ausgestattetet (d.h. schwereren) Kraftfahrzeugen deutlich höher, als bei reduzierten kleineren Kraftfahrzeugen. Bei Elektrokraftfahrzeugen kann dieses Geschäftsmodell nicht mehr aufrecht gehalten werden. Zusätzlich kann auch die Entwicklung sowie der Wunsch der Kunden zu mehr Komfort (inkl. Sicherheit, etc.) nicht mehr fortgeführt werden. D.h. in weiterer Folge, die logische Zukunft für den Hauptanteil der Fahrzeugflotte liegt daher bei hybriden Kraftfahrzeugen …

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Elektrokraftfahrzeuge, Leergewicht, Akkugewicht …


veröffentlicht am
10. Nov 2008 von
Christian Joachim Gruber

Eine Frage die sich bei Elektrokraftfahrzeugen immer wieder stellt ist, wie ist das Verhältnis des Gewichtes des Akkumulators (bzw. der Batterie) in Relation zum Fahrzeuggewicht (Leergewicht). In diesem Beitrag wurde versucht das Leergewicht mit und ohne Akku in Relation zur maximalen Reichweite anhand der Herstellerangaben von modernen Elektrokraftfahrzeugen gegenüberzustellen. Das Ergebnis ist in den unteren Diagrammen dargestellt.

ekfz-akkumulator-reichweite-leergewicht-ohne-akku

ekfz-akkumulator-reichweite-leergewicht-mit-akku

ekfz-akkumulator-relativer-gewichtsanteil-akkumulatorgewicht-leergewicht

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Segway, Segway und nochmal Segway


veröffentlicht am
21. Oct 2008 von
admin

… wieder zurück  mit einem großen kleinem Lächeln:

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“Modern Mobility News” macht Ferien!


veröffentlicht am
22. Jul 2008 von
admin

… so, jetzt hat auch uns der Sommer erwischt und wir sind ab nach Süden Osten!

modernmobilitynews.com macht ferien

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Elektrokraftfahrzeuge: Wrightspeed X1 EV …


veröffentlicht am
19. Jul 2008 von
admin

… egal, dieser Beitrag ist für all jene, die glauben Elektroautos sind hässlich! Stimmt leider nur zu oft, auch dieses! Für all jene, die glauben Elektroautos sind langsam! Go Wrightspeed X1 EV!

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Biokraftstoffe: Globales Brachland reicht für 8%!


veröffentlicht am
18. Jul 2008 von
Christian Joachim Gruber

Biokraftstoffe BioenergieEin Argument für Biokraftstoffe ist immer der Hinweis auf Brachflächen, die für die Herstellung von Bioenergie herangezogen werden könnten. Auch wenn dieses Argument auf den ersten Blick logisch wäre, es führt trotz allem mittelfristig zu einer Verknappung der für Nahrungsmittel nutzbaren Flächen. Was jedoch selten aufgezeigt wird, ist wie viel Brachland eigentlich global vorhanden ist? Ein Forschergruppe vom Department of Global Ecology der Carnegie Institution for Science, hat gemeinsam mit der Stanford University eine Studie „Growing energy on unused agricultural land“ veröffentlich, die versucht diese Frage zu beantworten. Weltweit stehen ca. 4,7 Quadratkilometer Brachland zur Verfügung, welche für die Bioenergieerzeugung herangezogen werden könnte. Diese Fläche reicht gerade einmal aus, um 8% des globalen Energiebedarfes zu decken. 8%, und das war’s …

[Quelle: Geograffitico]

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Elektrokraftfahrzeuge: CT&T e-ZONE!


veröffentlicht am
17. Jul 2008 von
admin

Elektrokraftfahrzeug E-ZONEGolfcart? Elektroauto? Elektromobil, diesmal aus Südkorea. Der e-ZONE von CT&T. Gedacht für den Freizeitbereich, Tourismus, etc. Der Elektro Hype bringt es früher oder später vielleicht auch auf unsere Straßen. 550kg (ohne Akkumulator), Reichweite 70km mit einem Blei-Akkumulator (12kWh) oder 110km mit einem optionalen Li-Ionen Akkumulator (10kWh). Max. Geschwindigkeit 55km/h. Preis, noch nicht veröffentlicht!

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Ölpreis: Hohe Treibstoffkosten weniger Verkehrstote!


veröffentlicht am
16. Jul 2008 von
admin

Verkehrstote copyright by wrecked exotics .comSteigende Treibstoffkosten führen zu einer Reduktion der Verkehrstoten. Dies soll eine Studie der Universität von Alabama at Birmingham (UAB) und der Harvard Medical School belegen. Basierend auf einer Untersuchung im Zeitraum von 1985 bis 2006 zeigte sich, dass eine Benzinpreissteigerung von 10% zu einer Reduktion der Verkehrstoten um 2,3% führt. Bei dieser Studie wurden diese Erkenntnisse auf die Benzinpreisentwicklung im Jahr 2008 umgelegt und es wird mit einem Rückgang der Verkehrstoten gerechnet. Wenn die Verkehrsleistung sinkt, wie dies seit ein paar Monaten in den U.S.A. der Fall ist, sinkt statistisch auch die Anzahl der Verkehrstoten. Auch ist in dem Zeitraum von 1985 und 2006 neben dem Benzinpreis auch die Sicherheit der Fahrzeuge kontinuierlich gestiegen. Andererseits konnten 2005 auch eine Korrelation der Ergebnisse mit dem Sinken der Benzinpreise dargestellt werden und es kam wieder zu einem Anstieg der Verkehrstoten. Die Begründung liegt laut den Autoren beim Alkoholkonsum von Jugendlichen, ist der Benzinpreis geringer wird mehr Alkohol konsumiert, was wiederum zu einer höheren Anzahl von Verkehrstoten führt.

[Quelle: medilog]

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Advanced Mobility: iBot, Segway


veröffentlicht am
15. Jul 2008 von
admin

Auch wenn der Segway oft belächelt wird, die Ursprünge liegen bei der Entwicklung des Spezial Rollstuhls iBots. Auch wenn dieser Rollstuhl ziemlich teuer (ca. 17.000€, iBot 4000) ist, die Funktionsweise ist eine wunderbare Erfindung und allein dafür gehört Dean Kamen gedankt.

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